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 Als japanische Motorräder die englischen verdrängten

England war führend in der Motorradwelt


In den 1950er-Jahren war England führend in der Motorradbranche.


Marken wie Triumph, BSA und Norton waren weltweit für ihre Geschwindigkeit, ihr Design und ihre Rennerfolge bekannt.

Allerdings gab es mit englischen Motorrädern oft Probleme.


Die Motorräder waren zwar schnell, aber nicht immer zuverlässig. Technische Mängel, Ölverlust und eine veraltete Produktion waren bekannt und veranlassten Käufer, sich nach neuen Märkten und Marken umzusehen.

Japan revolutioniert den Markt


In den 1960er-Jahren betraten japanische Hersteller den Markt.

Honda, Yamaha, Suzuki und Kawasaki avancierten schnell zu führenden Marken und erfüllten die Nachfrage nach Motorrädern mit hoher Zuverlässigkeit, moderner Technologie und erstklassiger Qualität.


1969 wurde die Honda CB 750 F eingeführt – ein bahnbrechendes Motorrad, das völlig neue Maßstäbe setzte.